WACHSE GEMEINSAM MIT UNS AM SCHREIBEN, LEBEN, LACHEN!
Über mich
„Die einzigen Grenzen, die gelten, sind jene der Physik und jene, an die wir glauben.“
Amin Rafiki wurde 1992 in Berlin geboren.
Sein Name bedeutet „der vertrauenswürdige Freund“ – ein Sinnbild für das, was ihn antreibt: Ehrlichkeit, Tiefe und die Suche nach Wahrheit.
Als Denker, Philosoph und Ghostwriter schreibt er über das, was bleibt, wenn alles Oberflächliche vergeht – etwa über Verantwortung, Selbstreflexion oder die Kunst, zu lieben.


Ein kurzer Abriss meines Weges
Mein Leben - so zumindest empfinde ich es - begann wirklich erst mit 21 Jahren.
Vorher war mir die Welt ein trostloser Ort. Ein Platz, an dem wir uns unentwegt beweisen, verteidigen und neu erfinden müssen. Eine Zone des beständigen Konflikts, in der jene, die des Konfliktes überdrüssig sind, am meisten leiden. Nicht zuletzt war mir die Welt ein Niemandsland, in dessen fruchtlosen Böden sich jeder vergisst, und dennoch alle zu wissen glauben, wer sie sind.
Wie könnte ein Kind, ein Jugendlicher schon wissen, dass ihm zu dieser Zeit die einzige Heilstätte das Wort war? Geblendet vom Sog der Einbindung waren ihm die Märchen und Gedichte, die im Angesicht von Schmerz und Trauer und Frust geschrieben, so natürlich wie der eigene Atem, die eigene Existenz. Wohl wahr, erst mit 21 Jahren, als ich zum ersten Mal in meinem Dasein Ruhe und Muse zum Lesen fand und auf The Alchemist (Paolo Coehlo) stieß, wusste ich, wozu ich geboren wurde - was meine Bestimmung ist.
12 Jahre ist es nun her, das ich The Alchemist zum ersten Mal in Händen hielt. Wie viele Bücher ich seitdem verschlungen habe - ich weiß es nicht. Es müssen Hunderte sein. Doch seit dem war mir klar, wohin ich all meine schöpferische Kraft, meine Disziplin und meine Kreativität richten will: Ich will schreiben.
Mittlerweile ist das Schreiben mein Hauptberuf. Ich verdiene damit nicht nur meinen Lebensunterhalt, sondern verwirkliche Schritt für Schritt meine Träume. Ich halte dies für einen Luxus, der mich dazu motiviert, noch mehr zu geben. Dabei spreche ich nicht nur davon, mehr Einsatz und Passion an den Tag (oder die Nacht) zu legen. Ich spreche auch davon, etwas zurückzugeben.
Weil wir gemeinsam mehr sind
Obgleich ich die meiste Zeit meines Lebens alleine war, alleine dachte und alleine wuchs, gab und gibt es nicht einen Moment, in dem ich je davon ausging, das meine Errungenschaften ausschließlich meine Leistungen waren. Ich bin, was ich bin und ich bin, wo ich bin, weil wunderbare Menschen an mich geglaubt und an mir gewirkt haben. Nicht minder stehe ich dort, wo ich heute angelangt bin, weil ich Glück hatte und habe. Entsprechend stehe ich tief in Fortunas Schuld. Nicht minder in der Schuld jener Menschen, die mir den nötigen Auftrieb gaben.
Dafür bin ich Euch zu ewigem Dank verpflichtet...
Doch mein Dank, so schwor ich mir schon als Kind, soll niemals bloßes Wort sein und immer wahrer Akt. Aus diesem Schwur heraus möchte ich meine Überzeugung ausleben, das wir gemeinsam mehr sind. Denn erst als Gevatter Tod mich in seine Arme nahm, begriff ich, dass das einzig Wesentliche das Zwischenmenschliche ist - an nichts anderes nämlich denken wir, wenn sich der letzte Vorhang schließt.
Die Quintessenz meiner Existenz
Darum möchte ich mit all meinem Wirken, ob nun als Schriftsteller, Unternehmer oder bloßer Mensch, meinem Nächsten etwas zurückgeben. Ich glaube, es gibt kein größeres Geschenk als eines, das uns wachsen lässt. Genau das möchte ich in die Welt hinaustragen und genau darum schreibe ich tagtäglich. Ich trete meine Reise nicht für mich an. Ich trete sie für meine Mitmenschen durch mich an.
Aus diesem Grund habe ich mich auch dazu entschieden, diese Website zu erstellen. Ihr Kern ist insbesondere die Plauderecke. Ich wünsche mir, dass ich dort eines Tages gleichgesinnte Menschen vereinen kann. Menschen, die ebenfalls vom Schreiben und Lesen fasziniert sind und die einander helfen, als Mensch und Schriftsteller zu wachsen.
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